Gesprächskreis über den Ewigkeitsglauben / das Leben nach dem Tode

Unter der Leitung unseres Vorstehers fand am Dienstagabend, 28. März ein Gesprächskreis in unserer Kirche statt. In Anlehnung an den Katechismus der Neuapostolischen Kirche über das Leben nach dem Tode entwickelte sich eine aufschlussreiche Gesprächsrunde.

Durch Jesus Christus ist den Menschen der Zugang zum ewigen Leben ermöglicht worden. Während der Leib der Vergänglichkeit unterliegt, ist die Seele unsterblich. Der Zustand der Seelen im Jenseits ist Ausdruck der Gottnähe oder der Gottferne und gleicht dem während der Lebenszeit. Die Wiedergeborenen, die dem Herrn zugewandt waren, befinden sich in einem Zustand der Gerechtigkeit vor Gott. Seelen, die nie vom Evangelium gehört, keine Sündenvergebung erfahren und kein Sakrament empfangen haben, befinden sich im Zustand der Gottferne. Er kann nur durch den Glauben an Jesus Christus und die Annahme der Sakramente überwunden werden.

Wir treten in Fürbitte für Entschlafene ein und bitten den Herrn, er möge den Seelen helfen. Die Wirkung der Sakramente ist für Lebende und Tote gleich. Verstorbene, die die Wiedergeburt aus Wasser und Geist erfahren haben, sind den in Christus Gestorbenen gleichgestellt.  (siehe Katechismus, Kap.9